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  • Musiker gegen Internetsperren bei Filesharing

    Geschrieben am 10. September 2009 Korbin Keine Kommentare

    Wenn sich selbst die Musikindustrie gegen geplante Sperren äußert, sollten die Regierungen doch ein mal überlegen, ob ihre Pläne so toll sind wie sie denken.
    Diesen Artikel habe ich gerade bei Heise-Online entdeckt und mich sehr darüber gefreut!

    Musiker und Produzenten sprechen sich gegen die Pläne der britischen Regierung aus, illegales Filesharing mit Zugangssperren für mehrfach erwischte Internetnutzer zu ahnden. Die Mitglieder der Featured Artists Coalition (FAC), der Komponistenvereinigung British Academy for Songwriters, Composers and Authors (BASCA) und des Produzentenverbands Music Producers Guild (MPG) wenden sich in einer gemeinsam veröffentlichten Erklärung gegen die auf Initiative von Labour-Wirtschaftsminister Peter Mandelson verschärfte Regierungslinie in Sachen Filesharing. Die drei Branchenorganisationen weichen damit von der Linie des Dachverbands UK Music ab.

    Gut finden die Branchenvertreter die kostenlose Verbreitung ihrer Werke in den Filesharing-Netzen auch nicht. Die drei Organisationen bekennen sich zum Urheberrecht und seinem Schutz als lebenswichtig für eine gesunde Musikbranche. Doch zeigen sich die Musiker, Komponisten und Produzenten ernsthaft besorgt über die britischen Pläne für eine verschärfte Gesetzgebung. Der Ansatz der Regierung, heißt es in der gemeinsamen Antwort der Branchenorganisationen auf einen “nicht beantwortbaren” Fragenkatalog des Wirtschaftsministeriums, deute auf eine “weit von der Öffentlichkeit und den Musikkonsumenten entfernte Denkweise” hin.

    Die “schwammige Schätzung” für den jährlichen Nutzen der geplanten Gesetze auf etwa 200 Millionen Pfund beruhe auf der Annahme, dass jeder getauschte Song ein der Industrie entgangener Verkauf sei. Das sei nur “Lobbyisten-Sprech” und entbehre jeder logischen und wissenschaftlichen Grundlage. Im Gegenteil gebe es Hinweise, dass regelmäßige Filesharer ebenso regelmäßig Musik oder Filme kaufen. Darüber hinaus halten die Branchenorganisationen die offiziellen Schätzungen der Kosten für die Durchsetzung des Gesetzes (65 Millionen bis 85 Millionen Pfund im ersten Jahr) für “grob untertrieben” und damit im Hinblick auf den wirtschaftlichen Nutzen für “eindeutig unverhältnismäßig”.

    “Die Branche muss nach vorne schauen, nicht zurück”, erklärte BASCA-Chef Patrick Rackow gegenüber der BBC. “Wir haben hier ein Riesenproblem, für das wir eine Lösung finden müssen. Ich kenne die Lösung nicht, ich glaube, keiner kennt sie.” Keine Lösung seien aber harte Sanktionen gegen Musikfans. “Es gibt bessere Wege, damit umzugehen, ohne die Verbraucher total aufzuregen.” Mit schweren Geschützen würden die Fans endgültig vergrault, meint auch FAC-Vorstandsmitglied Ed O’Brien. “Damit beginnen sie einen Krieg, den sie nie gewinnen werden.” Zu den Regierungsplänen sagte der Radiohead-Musiker: “Es wird nicht funktionieren. So einfach ist das.”

    Die britische Regierung drängt zu härteren Maßnahmen gegen illegale Filesharer. Die Regierung erwägt dabei Netzsperren als “letztes Mittel gegen den harten Kern von Copyright-Piraten”, wie es aus dem Wirtschaftsministeriums hieß. Danach sollen die Kompetenzen der britischen Aufsichtsbehörde Ofcom erweitert werden. Die Behörde soll künftig bei Providern Sanktionen bis zu Anschlusssperren gegen illegale Filesharer durchsetzen können. Vorbild ist das in Frankreich weiter heftig umstrittene Hadopi-Gesetz, laut dem eine neue Behörde die Sanktionen gegen wiederholte Filesharer aussprechen soll. Nachdem sich die britische Regierung in ihrem Zukunftsreport “Digital Britain” zunächst gegen Netzsperren und für gemäßigtere Sanktionen ausgesprochen hatte, hat Wirtschaftsminister Mandelson eine Verschärfung in die Debatte eingebracht.

    Quelle: heise.de

  • Getestet: Sony Ericsson C905

    Geschrieben am 8. Mai 2009 Stephs Keine Kommentare

    Sony Ericsson c905

    Sony Ericsson hat schon vor einer Weile das C905 auf den Markt gebracht und damit einen Meilenstein in Punkto Handy Technik gebrochen. Der Slider kommt mit einer 8,1 MegaPixel Kamara, WLAN ( WiFi ), GPS, Xenon Blitz und LED-Licht für Videos den Konkurenten zu vor.

    Ich habe das Handy mir in der Farbe Chopper Gold zu gelegt und getestet. Der erste Eindruck ist überwältigend. Funktionen über Funktionen. Was soll ich zuerst ausprobieren? Ok… Die Kamara. Ein Bild in der dunklen Küche von meinem Essen und ich bin beeindruckt, eine LED ist ja auch dran zum Fokosieren. Dann das Bild voller Farben und so gestochen scharf. Gleich an den Rechner und anschauen. Das geht nun mit der WLAN (WIFI) Funktion richtig einfach. Einfach schnell den heimischen WLAN-Zugang eingerichtet und von Rechner die IP des Handys auf rufen und schon kann man auf die Daten zugreifen. Die Bilder sehen am Rechner auch super scharf aus.

    Am nächsten Tag nahm ich mir dann mal das GPS vor und wollte sehen was so geht. Die erste Enttäuschung. Navigieren geht immer noch nicht im Handy, sondern wird über OnlineDienste wie Wayfinder oder GoogleMaps realisiert. Das kostet ja immer Geld. :( Ich habe mir dann einfach mal den Standort abrufen lassen. Das erste GPS Fix dauerte sehr lange, kam dann aber nach etwa 20 min. Also ist es eine Funktion die ich so nicht nutzen werde.

    Auf Arbeit setzte ich mir dann mal die Köpfhörer auf und spielte meine Musik ab… Wow der Sound hat sich auch richtig gut verbessert gegen über der vorher gehenden Generation (Beispiel K810i). Selbst der eingebaute Lautsprecher macht super Sound. Das Medien Menü dagegen ist etwas schwer von Verstand. Beim erstellen meiner Playlist waren auf einmal Ordner auf meiner 8GB Karte (2GB im Lieferumfang enthalten) weg. Im Dateimanager hin gegen sah ich sie. Warum? Also ich die Ordner umbenannte in kürzere Titel, war alles wieder ok.

    Ein super Spielzeug ist der Bewegungssensor. Damit lässt sich Need for Speed Pro Street ohne ein drücken einer Taste spielen nur durch Bewegungen. Eine mitgelieferte Anwendung auf dem Handy “WalkMate” ist auch ganz lustig. Durch den Bewegungssensor lassen sich die Schritte zählen. :-)

    Und dann das, wofür man das Gerät eigentlich kauft: Das Telefon. Das Telefon an sich hat offensichtlich einen besseren Empfang als die Vorgänger. Selbst in schlecht ausgeleuchten Gebäuden ist nun Empfang und man kann telefonieren. Das Telefonbuch ist nun mit einer Suche ausgestattet was es ermöglicht einen Teil der Telefonnummer einzugeben und schon kommen die Namen die diesen Teil beinhalten.

    Beim Thema SMS hat sich auch noch was getan. Eine sogenannte “Konversation” wurde eingebracht. Damit kann man schnell den Nachrichtenverlauf mit einem bestimmten Kontakt auf einer Seite nachvollziehen und mittels Sprechblasen untereinander sehen was wer geschrieben hat. Gefällt mir.

    So nun zum Schluss noch das was mir nicht gefällt:

    Das Handy ist nun in 2 Tagen schon 2 mal aus unergründlichen Gründen ausgegangen und lies sich weder durch Akku entnehmen oder Ladegerät wieder dazu brinden den Dienst wieder zu tun. Nach etwa 15 Minuten Angst ging es aber wieder. Im Internet fand ich schnell, das viele Kunden wohl das gleiche Problem haben und ein Firmwareupdate hilft. Ja wenns es angeboten werden würde. Die Version “R1DA32″ ist wohl für den SE Updater derzeit die neuste Version.

    A2DP Geräte spielen die Playlist beim Verbrindungsaufbau nicht mehr gleich ab, man muss von Hand starten. Die “Play-Taste” aussen lässt aber auch nicht die Musik abspielen, sondern Fotos. Man muss also ins Medien Menü und dann auf Musik und kann dann starten. -> Umständlich.

    Die meisten Dienste dieses Handys lassen sich nur mit Internetverbindung nutzen und zwar UMTS oder HSDPA. Das bedeutet Zusatzkosten. WLAN wird da nicht angeboten bei diesen Diensten auch wenn es aktviert und verbunden ist.

    Fazit: Ein Handy mit allem Schnick und Schnack, was sich der Spieler schon kaufen kann, aber man muss auch den passenden Vertrag dazu haben, sonst wird es schnell teuer. Aber das Wichtigste ist: Mir gefällt es und ich bereue den Kauf für etwa 370 Euro (Ohne Vertrag) nicht.

  • EGO Phone – Ein neues Festeinbautelefon für Ihr Auto

    Geschrieben am 6. Mai 2009 Stephs Keine Kommentare

    Festeinbautelefon EGO-PhoneAuf der diesjährigen CeBit stellt Funkwerk Dabendorf GmbH eine neue Lösung vor, die das Angebot für Festeinbautelefone – bisher abgedeckt durch die Anlagen Audio com und FB5000 – erweitert. Die Vorteile dieses Festeinbaus bestehen in einer überdurchschnittlichen Gesprächsqualität und steigern insbesondere den Bedienkomfort verschiedener Endgeräte. Das von Funkwerk Dabendorf in enger Zusammenarbeit mit Telit Communications PLC entwickelte Hardware-Konzept der Anlage ermöglicht unter anderem den Datenaustausch verschiedener Anwendungen untereinander sowie beispielsweise die Steuerung mehrerer Funktionen über eine zentrale Anlage.

  • “Ich bereue nichts” von Silbermond kommt im Juni

    Geschrieben am 30. April 2009 Korbin Keine Kommentare

    Die nächste Singleauskopplung des Albums “Nichts passiert” von Silbermond steht fest. Die Wahl des Songs, fiel der Band nach eigenen Angaben nicht leicht. Abschließend fiel die Wahl auf “Ich bereue nichts”.
    Die Entscheidung war aus meiner Sicht gut, wobei ich sagen muss, dass “Irgendwas bleibt” damit sicher nicht zu toppen ist!

    Ab Mai wird der Song dann auch im Radio zu hören sein, das Musikvideo gibts ab Ende Mai zu sehen, die Single-CD erscheint im Juni.

    Am 6. Mai startet die gleichnamig zum Album benannte Tour in Hannover. Detailierte Informationen zu den Tourdaten können auf http://www.silbermond.de eingesehen werden.

    Hier eine Hörprobe zur neuen Single. Es lohnt sich!

  • Pink: Microsoft plant iPhone-Konkurrent

    Geschrieben am 29. April 2009 Korbin Keine Kommentare

    iphoneMicrosoft und der US-Mobilfunkanbieter Verizon Wireless planen allem Anschein nach ein Touchscreen-Handy namens Pink, welches vor allem dem Apple iPhone Konkurrenz machen soll. 

    Entsprechende Informationen zu diesem Gerücht stammen aus informierten Kreisen, so das Wall Street Journal in seiner heutigen Mittwochs-Ausgabe. Demnach soll das Multimedia-Handy mit dem Codenamen “Pink” unter Microsofts Betriebssystem Windows Mobile laufen. Zusätzlich sollen Nutzer nach dem Vorbild von Apple und Google das Handy mit Programmen aus dem eigenen Software-Shop bestücken können. In dem Falle wäre dies der Windows Marketplace for Mobile. Zwar will Microsoft neben der Software auch Hardware-Komponenten fürs Pink liefern, allerdings soll die Fertigung des Handys ein anderer, bislang unbekannter Hersteller übernehmen. Gerüchten zufolge soll Microsofts iPhone-Konkurrent schon Anfang nächsten Jahres exklusiv bei Verizon zu haben sein.

  • Microsoft nennt Termine für Windows 7 RC

    Geschrieben am 29. April 2009 Korbin Keine Kommentare

    desktop_win7Schon am 27.3. hatte Microsoft durch eine versehentlich freigeschaltete Downloadseite Details zum ersten Release Candidate von Windows 7 veröffentlicht. Unter anderem war zu erkennen, dass diese Seite erst Anfang Mai online gehen sollte. Nun hat Brandon LeBlanc in Microsofts offiziellem “Windows 7 Team Blog” diesen Termin bestätigt: Man sei voll im Zeitplan, um den RC1 ab dem 30. April über Technet und MSDN anzubieten. Der breiteren Öffentlichkeit soll der Download dann ab dem 5. Mai zur Verfügung stehen.

  • Service Pack 2 für Office 2007 freigegeben

    Geschrieben am 28. April 2009 Korbin Keine Kommentare

    office2007_professional_boxLaut Microsoft erhöht das Service Pack 2 die Stabilität und Leistungsfähigkeit der Office-Anwendungen und speziell von Outlook deutlich. Dank optimierter Lese- und Schreibzugriffe soll sich die Reaktionsgeschwindigkeit im PIM und E-Mail-Client erheblich gesteigert haben. Davon sollen vor allem Nutzer sehr großer Postfächer im Gigabyte-Bereich profitieren. In Word und PowerPoint sollen sich Excel-Diagramme nun besser als zuvor integrieren.

    Zu den wenigen neuen Funktionen gehören Import-/Export-Filter fürs OpenDocument-Format (ODF), so dass sich beispielsweise OpenOffice-Dokumente direkt in Word, Excel und PowerPoint bearbeiten lassen. Anders als die bisher als separate Add-ons erhältlichen OpenDocument-Filter integrieren sie sich in den Datei-Dialog. Auf Wunsch können Anwender OpenDocument auch als Standardformat einstellen. Im Update Product Team Blog bietet Microsoft mehr Details zum SP2 an.